Eine Verordnung und ihre Folgen: Hintergründe zur neuen Sammelstiftung PensUnit

Ein Gespräch mit dem Pensionskassen-Experten Dominique Koch

Der Bundesrat hat im Jahr 2017 die Verordnung betreff der Wahl der Anlagestrategien revidiert (Art. 1e BVV 2). Darin wurde mit Frist 31.12.2019 konkretisiert, dass nur noch Versicherte mit Lohnanteilen über dem anderthalbfachen oberen Grenzbetrag (2019: CHF 127’980) einer Vorsorgeeinrichtung mit individueller Wahl der Anlagestrategie angeschlossen sein dürfen. Konsequenz: Alle Kunden von PensFlex, welche diese Bedingung nicht erfüllen, müssen die Stiftung verlassen. Für sie hat die PensExpert AG eine neue Vorsorgeeinrichtung geschaffen: PensUnit.

Herr Dominique Koch: Sind bei der Überführung von PensFlex Kunden zu PensUnit Ausnahmen zulässig?

Grundsätzlich nicht. Zur Vermeidung von Härtefällen werden jedoch zeitlich begrenzte Ausnahmen geprüft, z.B. im Falle von anstehenden Pensionierungen.

Hat der Wechsel zu PensUnit für die Kunden auch Vorteile?

Der Bundesrat hat in den Anpassungen zur Verordnung bestimmt, dass freiwillige Einkäufe in 1e-Plänen wie PensFlex neu ohne Berücksichtigung eines Zinses erfolgen müssen. Bei der PensUnit gilt diese Vorschrift nicht. Die bisherige Einkaufskapazität kann somit beibehalten werden.

Bei PensUnit müssen aber kollektive Schwankungsreserven gebildet werden. Wieso?

Im Gegensatz zu einer 1e-Lösung, wo jeder einzelne Versicherte die Chancen und Gefahren seiner Anlagen selber trägt, gibt es bei einer Einheitsstrategie unter den Versicherten eine Solidarität bezüglich des Deckungsgrads. Um das Risiko einer Unterdeckung zu reduzieren, müssen kollektive Schwankungsreserven gebildet werden. Der Arbeitgeber kann diese Einlagen als Aufwand verbuchen, was ihm fiskalische Vorteile bietet.

Was bedeutet das für die Wahl der Anlagestrategie? Welche Möglichkeiten bestehen noch? Und nach welchen Grundsätzen soll gewählt werden? 

Die Anlagestrategie ist aufgrund der vorhandenen Risikofähigkeit des Vorsorgewerks, aber auch des Arbeitgebers, zu wählen. Falls bereits eine hohe kollektive Schwankungsreserve besteht respektive die Bereitschaft vorhanden ist, eine solche aufzubauen, kann eine Anlagestrategie mit höherem Anlagerisiko gewählt werden.

PensUnit sieht auch die Bildung von Arbeitgeber-Beitragsreserven vor. Wie wird das gehandhabt? Und bieten diese Reserven auch Vorteile?

Mit Arbeitgeberbeitragsreserven (AGBR) können zukünftige Arbeitgeberbeiträge bezahlt werden. Die Einlagen in die AGBR sind steuerlich abzugsfähig. Die Steuerämter tolerieren gemäss gängiger Praxis eine AGBR bis zur fünffachen Höhe des jährlichen Arbeitgeberbeitrags. AGBR können im Falle einer Unterdeckung mit Einwilligung des Arbeitgebers zu AGBR mit Verwendungsverzicht umklassiert werden. Der Arbeitgeber verzichtet in der Phase der Unterdeckung auf die Verwendung der AGBR als Finanzierungsquelle von Arbeitgeberbeiträgen. Nach einer Behebung der Unterdeckung stehen dem Arbeitgeber die AGBR wieder ungeschmälert zur Verfügung.


Und jetzt kommen wieder die Schwankungsreserven ins Spiel: PensUnit akzeptiert AGBR als Anrechnung an die zu leistende Höhe der kollektiven Schwankungsreserve. Voraussetzung ist, dass sich der Arbeitgeber im Anschlussvertrag bereit erklärt hat, im Falle der Unterdeckung die AGBR in AGBR mit Verwendungsverzicht umklassieren zu lassen.

Die Sammelstiftungen PensFlex und PensUnit im Vergleich

Fassen wir zum Schluss noch einmal zusammen: Was unterscheidet die beiden Vorsorgemodelle aus Expertensicht?

Die PensFlex Sammelstiftung ist eine sogenannte 1e-Stiftung, die ausschliesslich im ausserobligatorischen Bereich operiert. Voraussetzung für die Aufnahme in die Stiftung ist ein Lohn höher als CHF 127’980. Sie ermöglicht dem einzelnen Versicherten die freie Wahl der individuellen Anlagestrategie. Jeder Versicherte ist selbst für die Chancen und Gefahren seiner Vermögensanlage verantwortlich. Garantien gibt es keine. Die Berechnung der Einkaufskapazität erfolgt ohne Berücksichtigung eines Zinses.

Auch die PensUnit Sammelstiftung ist eine Stiftung im ausserobligatorischen Bereich. Sie bietet den angeschlossenen Firmen und deren Versicherten eine Zusatzvorsorge. Versicherbar sind Löhne ausserhalb des obligatorischen Bereichs. Diese Löhne können sowohl in der Basis- als auch in der Zusatzvorsorge versichert werden. Voraussetzung ist die Einhaltung der massgeblichen Bestimmungen zur Angemessenheit. Die Anlagestrategie wird durch die Vorsorgekommission festgelegt. Sie gilt für alle im Vorsorgewerk versicherten Arbeitnehmer. Die Chancen und Gefahren aus der Vermögensanlage werden von den Versicherten gemeinsam getragen. Die Einkaufsberechnung erfolgt mit einem Zinssatz von 2%.

Mehr Selbstverantwortung zur Sicherung des Lebensstandards

Andreas Blattner ist Niederlassungsleiter bei der PensExpert in Basel

Gemäss Bundesverfassung ist es seit 1985 Ziel, ab der ordentlichen Pensionierung (Alter 65/64) ein Renteneinkommen zusammen aus AHV und dem obligatorischen Teil der Pensionskasse von 60 Prozent des bisherigen Erwerbseinkommens zu erreichen, um den gewohnten Lebensstandard angemessen fortzuführen. Wie sieht es heute aus? Statt vier Prozent Verzinsung (1985-2002) auf dem obligatorischen Altersguthaben ist seit 2017 nur noch ein Prozent Zins garantiert, und statt mit 7,2 Prozent (1985-2004) wird das Kapital seit 2014 noch mit 6,8 Prozent in eine lebenslängliche Rente umgewandelt, mit einem weiteren geplanten Abbau bis auf sechs Prozent.

 

Kann das Leistungsziel in diesem Umfeld überhaupt noch gehalten werden? Alle Erwerbstätigen mit einem Lohn bis rund 85 000 Franken pro Jahr erreichen das Ziel von 60 Prozent wie bisher; doch bei Löhnen über dem Obligatorium von 85 000 Franken ist dies anders. Es gibt dort weder Zinsgarantie noch vorgegebene Umwandlungssätze. Mit einem Lohn von 100 000 Franken liegen wir noch bei einer Zielerreichung von 52 Prozent, von 150 000 bei 35 Prozent, von 200 000 bei 26 Prozent. Um auf das Rentenziel von 60 Prozent aus AHV und PK zu kommen, müssten bei einem Lohn von 100 000 Franken ab Alter 25 während 40 Jahren zusätzlich 1700 Franken angespart werden, bei 150 000 schon 5800 Franken, und bei 200 000 sind es bereits 10 000 Franken, jeweils pro Jahr. Sofern das Kapital während der 40 Beitragsjahre (Alter 25-65) mit einer höheren Durchschnittsrendite angelegt werden kann, so kann auf höhere Sparbeiträge verzichtet werden. Bei einem Lohn von 100 000 Franken sind zwei Prozent, bei 150 000 sind 2,75 Prozent und bei 200000 Franken sind bereits 3,1 Prozent pro Jahr erforderlich. Dieses Ziel lässt sich für versicherte Löhne insbesondere im überobligatorischen Bereich mit einer schwergewichtig sachwertorientierten Anlagestrategie (zum Beispiel Aktien, Immobilien) realisieren.

 

Was tun? Folgende Massnahmen stehen zur Verfügung und führen mit einer geschickten Kombination zum Leistungsziel von 60 Prozent:

  • Erstens, unbedingt auch auf Lohnanteilen höher als 85 000 Franken planmässig sparen, am besten auf dem ganzen AHV-Lohn (abzüglich Koordinationsabzug).
  • Zweitens, die vom Gesetz vorgesehenen prozentualen Altersgutschriften von sieben, zehn, 15 und 18 Prozent um mindestens zwei Prozent erhöhen.
  • Drittens, das persönliche Alterskapital für Lohnanteile höher 85 000 Franken unter Ausschöpfung der gesetzlich zulässigen Anlageinstrumente und abgestimmt auf Risikofähigkeit und Risikoneigung besser rentierend investieren.
  • Viertens, die Pensionskassenlösung zwecks Risikodiversifikation und wegfallender Quersubventionierung in eine Basis- und eine separate Kader-/Zusatzvorsorge aufteilen.
  • Fünftens, einen erfahrenen Pensionskassenspezialisten für die Konzeption und Plangestaltung einer massgeschneiderten, ganzheitlichen Vorsorgelösung beiziehen.

Vorsorge- und Nachfolgeoptimierung dank Beletage – Teil 3

Finanzoptimierung in der beruflichen Vorsorge

Eine Kadervorsorge bietet flexible Anlagemöglichkeiten und erhebliche Steueranreize. Auch hier gilt eine Einschränkung, wie in der gesamten beruflichen Vorsorge: Diese Gelder sind grundsätzlich bis zur Pensionierung gebunden, also blockiert.

In einzelnen Ausnahmefällen können sie früher bezogen werden; dort, wo eine hohe Liquidität benötigt wird: zur Finanzierung einer selbstständigen Erwerbstätigkeit als Personengesellschaft, zur Finanzierung von Wohneigentum sowie unter bestimmten Auflagen bei einer definitiven Auswanderung. Ausserdem im Todesfall, von den Nachkommen. Liquidität und/oder Anlagevermögen, welche für direkte Erbberechtigte reserviert sind, können also durchaus in die eigene zweite Säule investiert werden, sofern die Stiftung auch die Rückgewähr der freiwilligen Einkäufe im Todesfall gewährleistet.

Aufgrund der Bindung der Gelder ist es also wichtig, nur liquide Mittel in das BVG-System einzuzahlen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit weder privat noch unternehmerisch vor der Pensionierung benötigt werden. Anderseits ist es von Vorteil, nicht benötigte Mittel so weit wie möglich in die zweite Säule zu investieren, um die Altersvorsorge zu stärken und von Steuerabzügen zu profitieren. Je höher der gemeldete Lohn und die planmässigen Sparbeiträge festgelegt werden, umso höhere Einkaufslücken können aus finanziert werden. Für Unternehmer und Partneraktionäre kann es sich fallweise lohnen, die Dividende der eigenen Firma zugunsten höherer Löhne zu kürzen, obwohl die Dividende ab einer Zehn-Prozent-Beteiligung ebenfalls steuerprivilegiert behandelt wird.

Es empfiehlt sich, zuerst die Einkaufslücken in einer separaten Kadervorsorge zu füllen, da diese individuelle Anlage- und bessere Renditemöglichkeiten bieten kann. Zudem findet bei einem zeitgemässen Vorsorgeplan im Gegensatz zur Basisvorsorge keine Verrechnung zwischen allfälligen Todesfallleistungen und vorhandenem Alterskapital statt. Immer beachtet werden muss, dass drei Jahre vor einem Bezug der Kapitalleistungen keine Einkäufe mehr getätigt werden können. Damit fehlt in diesen drei Jahren eine bedeutende Steuersparoption, weshalb mit einer steigenden Steuerlast gerechnet werden muss. Um diesen Effekt zu mindern, könnten Arbeitszeit und Lohn durch Teilpensionierungsschritte gesenkt werden. Allenfalls kann in dieser Phase der Lohn zugunsten einer höheren Dividende gekürzt werden.

Bei einer durchdachten Planung und Umsetzung der Vorsorge sollten nach der Pensionierung keine Liquiditätsengpässe auftreten. Bei der Kadervorsorge kann das meist in Wertschriften gehaltene Alterskapital 1:1 ins Privatvermögen überführt werden. Der laufende fixe Lebensunterhalt wird oft aus den Renten der AHV sowie der Basispensionskassen finanziert, während der variable Bedarf über den nahezu steuerfreien Verzehr des nun privaten Kapitals sichergestellt wird. Es lohnt sich, einen Pensionskassenspezialisten für die Gestaltung und Umsetzung einer massgeschneiderten, ganzheitlichen Vorsorgelösung beizuziehen.

Vorsorge- und Nachfolgeoptimierung dank Beletage – Teil 2

Steuerersparnisse sind auch Rendite

Keine oder gar negative Zinsen und hohe Schwankungen bei den Aktienkursen machen es dem Anleger schwer mit seinem Geld ohne erhöhte Risiken angemessene Erträge zu erwirtschaften. Im Gegensatz dazu bieten freiwillige Einkäufe in die berufliche Vorsorge ein überzeugendes Chancen-Risiko-Profil: Vergleicht man das effektiv einbezahlte Kapital (nach Steuern) mit der Kapitalauszahlung bei der Pensionierung (nach Steuern), ergeben sich je nach Anlagedauer Nettorenditen, welche mit der langjährigen realen Wertzunahme von Schweizer Aktien von rund 7,5% problemlos mithalten können.

Hohe Selbstbestimmung bei Kaderlösungen
Bei der Zusatzvorsorge für Kader kann gerade mit 1e-Vorsorgeplänen für Löhne ab Fr. 126‘900.- p.a. gezielt und flexibel auf die Bedürfnisse des einzelnen Versicherten sowie des Unternehmens eingegangen werden. Dies gilt für die Wahl der Sparbeiträge, die Wahl der Anlagestrategie, die Höhe der Einkaufskapazität und somit des Steueroptimierungspotentials. Im Weiteren wird jedem Versicherten sein tatsächlich erzielter Anlageerfolg gutgeschrieben und es findet keine Quersubventionierung vom überobligatorischen zum obligatorischen Teil der Vorsorge statt.

Einkaufslücken schliessen
Einkäufe in die Kadervorsorge werfen zusätzlich zur Steuerersparnis attraktive Anlagerenditen ab. Wer in eine Anlagestrategie mit 45% Aktienanteil investierte, erzielte in den vergangenen fünf Jahren rund 6% netto p.a. und über zehn Jahre waren es trotz teilweise negativer Anlagejahre immer noch rund 3% netto p.a. In der obligatorischen Basispensionskasse wurden Einkäufe im Schnitt der letzten fünf Jahre mit 1,6% und über zehn Jahre mit 1,9% verzinst. Es ist also von Vorteil, zuerst Einkaufslücken in der Kadervorsorge zu schliessen und erst danach in der Basispensionskasse.

Viele Unternehmer beziehen aufgrund der privilegierten Besteuerung mehr Dividende und weniger Lohn. Dabei wäre der Lohnbezug oft attraktiver. Denn je höher der gemeldete Lohn bei der Kadervorsorge, umso höhere planmässige Sparbeiträge können einbezahlt und vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Unter dem Strich ergeben sich so für den Unternehmer oft höhere Bezüge nach Steuern. Es lohnt sich, Einkaufslücken vor allem dann zu schliessen, je näher das Pensionierungsdatum rückt. Allerdings wird dies steuerlich nur bis drei Jahre vor dem Zeitpunkt des Kapitalbezugs akzeptiert.

Vorsorge- und Nachfolgeoptimierung dank Beletage – Teil 1

Attraktive Ergänzung zur beruflichen Vorsorge

Angesichts des Anlagenotstandes der gängigen Pensionskassen gewinnen Kadervorsorgelösungen markant an Bedeutung. Sie ermöglichen es, in Ergänzung zur Basispensionskasse eine zusätzliche Vorsorge gezielt, flexibel und eigenverantwortlich auf die Bedürfnisse des Versicherten sowie des Unternehmens auszurichten. Ab einem AHV-Lohn von 126 900 Franken kann der Versicherte seine Anlagestrategie im Rahmen der gemäss BVG zulässigen Anlagen an seine übrigen Vermögensteile, an den geplanten Pensionierungszeitpunkt und an seine Risikofähigkeit anpassen.

Bis zu 50 Prozent des Kadervorsorgevermögens dürfen in Pfandbriefe und Grundpfandtitel auf Liegenschaften investiert werden. Diese Möglichkeit bietet eine attraktive Alternative zu den momentan unrentablen Obligationen oder Bargeldkonti, indem die eigene Hypothek über die Kadervorsorge finanziert werden kann. Zusätzlich können bis 50 Prozent des Kadervorsorgevermögens in Aktien angelegt werden, vorzugsweise in Titel mit hohen Dividendenrenditen. Mit Anlagen auf Immobilien und alternativen Anlagen darf die Quote bis auf 70 Prozent erhöht werden. Mit einem derart diversifizierten Portfolio liessen sich in den vergangenen fünf Jahren über fünf Prozent Rendite pro Jahr erzielen. Als Aktionär beziehungsweise Partner seines Unternehmens entscheidet der Versicherte über bestimmte Parameter, mit denen er seine Liquiditäts- und Vorsorgesituation zusätzlich steuern kann.

Wenn er etwa Dividendenausschüttungen zugunsten von mehr Lohn kürzt, wird die Vorsorgelücke und damit das steuerbegünstigte Einkaufspotenzial erheblich erhöht. Auch bezüglich des Pensionierungszeitpunkts besteht mit Teilpensionierungsschritten eine hohe Flexibilität, was Nachfolgelösungen erleichtern kann; vor allem dann, wenn Mandate und Aktienpakete stufenweise an die Nachfolger abgetreten werden.

Blick auf die Umwandlungssätze
Zudem kann die Begünstigungsordnung gemäss Vorsorgereglement individueller gestaltet werden als im normalen Erbrecht. Vor allem bei der Unterscheidung zwischen rentenberechtigten und übrigen Kindern ist ein besonderes Augenmerk für die Begünstigung zu richten. Bei der Pensionierung können die Wertschriftenanlagen der Kadervorsorge eins zu eins ins Privatvermögen übertragen und weitergeführt werden. Wer eine Rente beziehen möchte, macht dies am besten mit der Basispensionskasse, da dort die Umwandlungssätze in der Regel noch attraktiv sind. Das Kadervorsorgevermögen steht grundsätzlich in Kapitalform zur Verfügung.

Die Kadervorsorge mit freier Anlagestrategiewahl eignet sich für Aktionäre und Partner von KMU, Selbstständigerwerbende wie Ärzte, Zahnärzte, Anwälte, Berater und weitere, Kader – und Geschäftsleitungsmitglieder sowie Expatriates.